News/Presse Pressemitteilung zur Eröffnung des Wailtl Hotel PDF (24 kb)
Klicken Sie auf die Überschrift um die PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel zu öffnen. Klicken Sie auf die Überschrift um die PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel zu öffnen. Neugestaltung der Wailtl-Aussenflächen
Neues Konzept für ehemaliges Wailtl-Gebäude vorgestellt
Dorfen – Ein Aufwertung für die Dorfener Innenstadt zeichnet sich für die nähere Zukunft ab: Neben einem klassischen Biergarten sollen im ehemaligen Wailtl-Gebäude ein Hotel sowie eine Gastwirtschaft entstehen, berichtete Bauamtsleiter Franz Wandinger in der Sitzung des Bauausschusses.
Auch im Bereich des Marienplatzes wird sich einiges tun: Eine Parkreihe soll wegfallen, dafür wird eine begrünte Freischankfläche geschaffen, die durch türhohe Fenster mit der Gaststätte verbunden wird. „Verkehrssicher sind die Parkplätze eh nie zu nutzen gewesen““, begründete Wandinger das Anliegen der Planer.
Nicht so unproblematisch sah dies ÜWG-Stadträtin Doris Minet. Wie man die weggefallenen Parkplätze ersetzen wolle, vor allem, wenn zusätzlich noch das geplante Hotel eröffnet werde, fragte sie in die Runde. „An sich existieren die Parkplätze jetzt offiziell auch nicht“, stellte der Bauamtsleiter fest. Auch dürfe später offiziell nicht senkrecht zur Schankfläche geparkt werden. „Daher bleibt wohl irgendwann nur eine Tiefgaragenlösung“, brachte er die Problematik auf den Punkt.
Auch der Wailtl-Turm soll saniert und so wie früher vom eigentlichen Gebäude farblich abgesetzt werden. Problematisch sei allerdings, so Wandinger, dass der Fußgängerweg von der Freischankfläche nicht verbreitert durch das Tor geführt werden könne. „Es handelt sich hier um eine Staatsstraße“, stimmte Bürgermeister Josef Sterr zu, „und die muss eine gewisse Breite haben, um für Lkw befahrbar zu bleiben.“
dm (Quelle: Münchner Merkur, Dorfener Anzeiger vom 05.06.07)

International statt nur bodenständig
Das jedenfalls versprechen die neuen Pächter des Gasthauses am Marienplatz. Andrea (27) und Sebastian (28) Kuklau heißen die Wirtsleut’, die im Herbst eröffnen wollen. Seit knapp fünf Jahren führen die beiden das Restaurant „Casablanca“ in Amerang. Jetzt will das Ehepaar die Dorfener Traditionsgaststätte wieder zu dem machen, was sie einmal war: Ein kulinarisches Zugpferd in Dorfen. Der vordere Bereich der Gaststätte soll dabei als Bistro genutzt werden. Die „Hochzeitsstube“ neben dem großen Holzfeuergrill und auch die Mittelalterliche Stube werden als klassisches Speiselokal betrieben.
Derzeit laufen die Umbaumaßnahmen auf Hochtouren, die Küche wird erneuert und auch im künftigen Bistro-Bereich soll nach Angaben der Eigentümer des Gebäudes, der Sperr & Zellner GmbH, einiges baulich verändert werden.
Der neue Wailtlbräu wird aber kulinarisch nicht nur auf Bodenständiges setzen. Die Küche soll vielmehr international werden, vor allem mit Grillgerichten und Steaks will man Gäste locken. „Es soll für jeden etwas dabei sein, auch kleinere Gerichte wird es geben“, so der gebürtige Taufkirchener Sebastian Kuklau, der „normale Preise“ bieten will. Seine Frau Andrea, eine gebürtige Dorfenerin, wird den Servicebereich leiten. Spezielle Mittagsangebote sind ebenfalls geplant.
Im Außenbereich soll der Biergarten mit Selbstbedienungsbereich wieder eröffnet werden, ebenso die Gästeterrasse zum Marienplatz hin.
„Wir wollten bewusst keine Gastronomiekette nehmen“, betonte Martin Sperr. Durch das Ehepaar Kuklau sehe man die Chance für mehr Kommunikation und Zusammenarbeit.
msr (Quelle: Münchner Merkur, Dorfener Anzeiger vom 27.04.07), Copyright Bildmotiv: Angela Renner
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